CONSERVARE

… Salz der Erde

Archive for Januar 2010

Tradiwaberl mischt mit

Posted by conservare - 30/01/2010

Endlich gibt es auch eine Webseite von Tradiwaberl alias Pfaffenheini aka Pfarrer Sieberer aus der österreichischen Pfarrei Penzing St. Jakob! Damit verbunden ist folgendes Angebot für Interessierte an der hl. Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus:

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missa cantata – Amt
Pfarrkirche Penzing St. Jakob
Sonntag, 18 Uhr 30
Einwanggasse 30a
1140 Wien

missa lecta – stille Messe
Rochuskapelle Pfarre Penzing St. Jakob
Dienstag und Donnerstag, 18 Uhr 30
Penzingerstraße 70
1140 Wien

Treffen für interessierte Priester
Pfarrhof Pfarre Penzing St. Jakob
Dienstag, 16. März 2010, 10 Uhr
Einwanggasse 30
1140 Wien
Anmeldung bei Pfarrer Christian Sieberer
christian.sieberer@gmx.at

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Pfarrer Sieberer hat den Aufruf des Heiligen Vaters zur Mission im Internet ähnlich wie Don Johannes und seine Birett Ballett Productions schon lange im Voraus erfüllt und ist sehr erfolgreich in der Jugend-Seelsorge, aber ebenso auch im Apostolat für die „alte“ Messe in Österreich. Warum ich hier in Franken Werbung für Österreicher mache? Weil ich finde, dass wir in Deutschland auch einige Tradiwaberls gebrauchen könnten und vielleicht möchte sich ja jemand ein Beispiel nehmen? Feel free, just do it! Denn: Es ist erlaubt 😉 – beide Formen des Römischen Ritus sind erlaubt, sogar in Latein und mit dem Gesicht zum Herrn.

Außerdem gibt es zwischen den deutschsprachigen Ländern – zumal im Internet – kaum mehr Grenzen was das Apostolat angeht. Wir sollten da einfach zusammenhalten.

Übrigens – am Ende des Trailers zum Film „ADSUM„, der aus dem Hause von Don Johannes kommt, ist Pfarrer Sieberer ohne Sonnenbrille, ohne Wiener Slang und ohne Birett zu sehen und zwar mit einem sehr bedeutungsvollen Satz:

Die demütige Liebe ist die größte Kraft der Welt.

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„Wir sind Kinder der Märtyrer“

Posted by conservare - 27/01/2010

Bischof AnbaDamian: Wir werden aufgrund unserer Religion in Ägypten verfolgt. Da brauchen wir keine blumigen orientalischen Märchen erzählen – das ist einfach so. Darüber sind wir sehr traurig, denn Ägypten ist unser Heimatland und inzwischen ist der Tag gekommen, an dem wir nicht einmal mehr in unserem Vaterland in Frieden leben dürfen. Wir sind eine Kirche von Märtyrern. Die Geschichte hat gezeigt, dass die Kirche „aufblüht“, wenn ihr Blut vergossen wird. Wir erfahren täglich, dass die Kirche wächst. Die Menschen, die uns ermorden und verfolgen, sorgen mit ihren Taten für das Wachstum der Kirche. Wir haben keine Angst vor dem Tod des Körpers und des Leibes. Wir sind Kinder der Märtyrer und die Kirche wird bestehen. Wir sind nicht allein. Gott ist mit uns. Niemand auf dieser Erde wird uns je in Angst versetzen.

Quelle: Kath.net

Bitte betet mit mir für die Verfolgten Christen, unsere Geschwister und Geliebten im Herrn.

* * *

Gebet zur Mutter von der immerwährenden Hilfe
vom heiligen Johannes Bosco

Maria, du mächtige Jungfrau,
du bist die hohe, ruhmvolle
Schützerin der Kirche, die
wunderbare Hilfe der Christen.
Du bist furchtbar wie ein zum
Kampfe gerüstetes Kriegsheer.
Du allein hast alle Irrlehren
auf der ganzen Welt vernichtet.
In unseren Nöten, unseren Kämpfen,
unseren Bedrängnissen schütze
uns wider den Feind, und in der
Stunde unseres Todes nimm unsere
Seele auf in den Himmel. Amen.

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Zum Nachdenken

Posted by conservare - 26/01/2010

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien.
Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit.
Mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen.
Mehr Experten, aber größere Probleme.

Wir rauchen und trinken zu viel, lachen zu wenig,
fahren zu schnell, regen uns zu schnell und zu sehr auf,
bleiben zu lange auf, stehen zu müde auf, lesen zu wenig,
sehen zu viel fern, beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber unsere Werte reduziert.
Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient,
aber nicht mehr wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt,
aber nicht den Jahren Leben.

Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr
an die Tür der Nachbarn.
Wir haben den Weltraum erobert,
aber nicht den Raum in uns.
Wir können Atome spalten,
aber nicht unsere Vorurteile.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist,
etwas im Schaufenster zu haben statt im Laden.
Wo moderne Technik einen Text wie diesen
in Windeseile in alle Welt tragen kann.

Und wo Sie die Wahl haben:
Das Leben ändern – oder den Text löschen…

David Riedl OSB

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Dancing with tears in my eyes

Posted by conservare - 22/01/2010

Mit den aktuellen und wieder aktuell gewordenen Vorwürfen gegenüber der Römisch Katholischen Kirche ist es ein bisschen so, wie es unser Heiland seinen Jüngern damals sagte und so wie ER es uns auch heute noch sagt:

Lukas 7, 32

32 Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte (Hochzeitslieder) gespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen und ihr habt nicht geweint.
33 Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen.
34 Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!

Ich beziehe mich da auf verschiedene Dinge. Etwa neulich die Äußerungen von Frau Käßmann, in denen sie der Öffentlichkeit zu verstehen gab, dass sie in punkto Ökumene vom Papst nichts erwartet. Seltsam aber, dass bis heute kaum jemand die wirklichen ökumenischen Leistungen, die der Heilige Geist eben durch die Kirche und durch den Papst wirkte, zu schätzen weiß. Ich denke da an die Annäherung zwischen Ost- und Westkirche; an die Gespräche mit der Piusbruderschaft und vor allem an die Heimkehr vieler Anglikaner in den Schoß der Kirche. Kümmert sich der Papst also um Ökumene, ist das einer Frau Käßmann trotzdem nicht genug, weil es ihrem Bild von Ökumene nicht entspricht. Bringt der Papst einen Teil der Anglikaner ins Boot, nennt Hans Küng das „Piraterie“. Tut Benedikt XVI. von all dem aber nichts, nennt man die Kirche und ihr irdisches Oberhaupt ‚unbarmherzig‘ und ‚elitär‘. Kümmert sich der Papst um die Piusbruderschaft, ist es denen nicht recht, die zwar selbst kein bisschen etwas vom 2. Vatikanischen Konzil verstehen, aber die unbedingte Anerkennung dieses Konzils von anderen fordern. Ganz besonders wird diese Widersprüchlichkeit ersichtlich, wenn Journalisten auf einmal dem Vorgängerpapst nach trauern, während die selben aber zu Lebzeiten mit Johannes Paul II auch nicht zufrieden waren. Dergleichen Beispiele gibt es viele im großen öffentlichen, so wie im kleinen privaten Bereich. Ich denke ihr wisst, was ich meine.

Nun ist es einfach Realität für uns Christen, dass man es der Welt nicht recht machen kann. Versuch es erst gar nicht, sie wird deine Perlen, die du ihr vor die Füße legst, zertreten und dich zerreißen. Oder besser gesagt: aufreiben.

Wenn wir wirklich Christus nachfolgen – und sei diese Nachfolge noch so bescheiden – und wir schaffen es trotzdem noch der Welt alles recht zu machen, dann stimmt etwas nicht mit unserer Nachfolge. Man kann auf der menschlichen Ebne einen friedlichen Dialog fördern; man kann dieses und jenes für gut oder für schlecht heißen und Zustimmung dafür ernten, aber man wird niemals eine Situation vorfinden, in der man es der Welt und ihren Kindern recht machen könnte, ohne vom richtigen Weg abzuweichen. Das ist ganz ausgeschlossen.

Mit den Kindern dieser Welt meine ich in erster Linie nicht einmal Menschen, sondern vor allem das Denken und das Fühlen, welches sich die Menschen aus dem Fundus der vom Bösen durchseuchten Welt angeeignet haben. Und auch Christen verleiben sich diese weltlichen Errungenschaften, die vor Gott Torheit sind, als Gift in geringen Dosen ein. Sie schweben sogar in besonders großer Gefahr, da sie eben nicht von dieser Welt sind und gerade für Satan eine willkommene Herausforderung darstellen. Ja – wir wissen doch wie das ist: Wenn ein Mensch dabei ist, der Welt zu entsagen, dann bietet die ganze Hölle erst recht noch all ihre Kräfte und Dämonen auf, um auch jenen vom Wege abzubringen.

Um auf das Evangelium zurückzukommen: Mir scheint es ist das liebste Spiel des Teufels, dass er Christen dazu bringt den Irrweg der Welt mit zu gestalten, in dem sie sich bereitwillig im Spagat zwischen Himmel und Erde regelrecht aufreiben lassen. Das heißt konkret: in dem sie wider aller Warnungen des Herrn dennoch versuchen, zwei Herren gleichzeitig zu dienen.

Sie versuchen zu tanzen und weinen zugleich. Da fragt man sich, was denn schwieriger ist: der Welt gerecht zu werden, oder das Streben nach Heiligkeit. Gäbe es eine klare Trennlinie zwischen den Kindern dieser Welt und den anderen, wäre der Weg zur Heiligkeit vielleicht nicht so schwer. Aber diese Trennung gibt es nicht: Unkraut und Weizen stehen auf einem Feld bis kurz vor der Ernte unterschiedslos dicht beieinander und der Riss zwischen Babylon und dem Himmelreich geht – wie Pater Deneke es einmal sagte – mitten durch unser Herz.

Lasst uns doch auch vor allem für diese Menschen und für uns beten, dass dieser Weg der Welt nicht unserer und auch nicht der ihrige sein möge.

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Haiti und der Pakt mit dem Teufel?

Posted by conservare - 20/01/2010

(c) mirror

Haiti, Wüste der Tränen.

Ich wollte eigentlich gar nicht darüber schreiben. Solche Nachrichten übersteigen meinen Horizont an Vorstellungskraft. Ich kann das ganze Leid, was jeder einzelne Mensch dort jetzt erleben muss, nicht fassen und auch nicht begreifen. Ich weiß nur, dass es passiert ist. Manche Leute meinen, es sei eine Strafe Gottes für den Pakt mit dem Teufel, den die Haitianer angeblich eingegangen sind. Diese These stellte zumindest ein evangelikaler Prediger aus Amerika – Pat Robertson – auf. Manche Leute haben dem zugestimmt. Manche wissen nicht, dass Haiti auf dem Papier vorwiegend katholisch ist und dass sich diese These von Robertson vor allem auf die für ihn dämonische Kirche anwenden lässt. Desweiteren vergessen jene Leute vielleicht, dass ihre eigenen Sünden genauso mit dran Schuld sein -k ö n n t e n-. Oder sind wir in Deutschland oder in Nordamerika alles Heilige? Warum fühlen wir uns hier so sicher?

Machen wir doch einmal das, was die Evangelikalen glauben am besten zu können, lassen wir die Bibel sprechen:

Lukas 13
1 Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, sodass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.
2 Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht?
3 Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
4 Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht?
5 Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.

Oh natürlich könnte man das jetzt mit einigen Bibelzitaten aus dem alten Testament versuchen zu widerlegen, aber: Wir leben in der Endzeit. Es ist die letzte Chance um zu wählen: Ewiges Leben oder ewige Qual. Nach diesem hier, gibt es kein weiteres Testament, keinen dritten Bund.

Was wir angesichts solcher unfassbaren Katastrophen überhaupt tun können? Beten, helfen, Mitleid haben, ein Licht anzünden und nochmal beten, dass wir nicht auch eines Tages so etwas erleben – denn verdient hätten wir es und wir sollten froh sein, dass wir nicht all das bekommen, was wir verdient haben. Darin besteht auch die große Barmherzigkeit Gottes, was wir schon im alten Testament nachlesen können oder im Gleichnis: der verlorene Sohn. Wenn wir Gott um Verzeihung bitten, dann verzeiht Er uns und besonders durch das Sakrament der Taufe und der Beichte werden unsere Kleider im Blute des Lammes rein gewaschen. Wenn Er aber unsere Sünden vergibt, dann vergisst Er sie auch gleichzeitig. Gottes Liebe ist unerschöpflich, Er will nicht unseren Tod – dann sollten wir ihn auch nicht wollen.

Allerdings finde ich, dass man nicht behaupten darf, es gäbe überhaupt gar keine Strafe oder Zulassung Gottes. Das macht uns erstens unvorsichtig; trotzig sowie misstrauisch gegenüber Gott – denn warum lässt er das dann zu – und: damit würden wir ein Freimaurer-Gottesbild bestätigen, wonach es nur einen großen Baumeister-Gott gibt, der einmal schöpfte und es sonst nie mehr wieder tut. Quasi der alles und jeden sich selbst überlässt. Und so ist Gott nun einmal nicht. Das Erdbeben ist unter der Zulassung Gottes passiert. Das ist das einzige, was wir wissen. Womit die Leute das dort verdient haben, darüber haben wir nicht zu urteilen. Wir sollten lieber wachsam sein und beten, dass wir in der Endzeit – die seit Jesu Auferstehung begonnen hat – allem entrinnen können.

Meiner Meinung nach halten solche Unglücke für die Verschontgebliebenen zweierlei Aufgaben bereit:

1.Auf sich selbst und den eigenen Lebenswandel vor Gott schauen und ihn überprüfen!

2. Auf das Leid der Mitmenschen schauen und im Mitleid zu Werkzeugen der Nächstenliebe werden!

Denkt an die Sendschreiben an die sieben Gemeinden in der Offenbarung des hl. Johannes: 1,9 – 3,22.
Daran können wir uns und unsere eigenen Gemeinden überprüfen genauso wie an den Schicksalen anderer Gemeinden.

Maria, Mutter von der immerwährenden Hilfe, bitte für uns und für die Überlebenden.

O Herr, schenke ihnen die ewige Ruhe
und das ewige Lich leuchte ihnen,
Herr, lass sie ruhen in Frieden. Amen.

_________________________________________________________

PS: Wenn ich von „wir“ spreche, meine ich das Gros – die gesamte Menschheit und Bevölkerung inklusive meiner eigenen Wenigkeit. Aus dem Grund, weil wir einen Konsens brauchen um uns alle angesprochen zu fühlen, weil die Bekehrung uns allen etwas angeht.

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Unsere Liebe Frau von der immerwährenden Hilfe Teil 1

Posted by conservare - 19/01/2010

Maria, Mutter von der immerwährenden Hilfe, bitte für uns!

Mit vollem Recht ruft die Lauretanische Litanei die Mutter Gottes als „Auxilium Christi-anorum”, als „Hilfe der Christen” an. Maria hilft der Kirche, dem mystischen Leib Christi und allen seinen Gliedern, die sich vertrauensvoll an ihre Mutter wenden; „Maria hilft immer! Sie hilft jederzeit”, heißt es in dem alten Gebet „Jungfrau, Mutter Gottes mein…”. Auf der Titelseite dieses Informationsblattes sehen wir das schöne Gnadenbild der „Mutter von der Immerwährenden Hilfe”. Das Bild, das wahrscheinlich im 13. Jahrhundert entstand (byzantinische Schule), befand sich zunächst auf der Insel Kreta. Hier wurde es gegen Ende des 15. Jahrhunderts von einem frommen Kaufmann, der es vor dem Zugriff der Türken schützen wollte, mitgenommen; das Schiff aber, mit dem er nach Rom fahren wollte, geriet in schwerste Seenot und erst, nachdem der Kaufmann zusammen mit den Seeleuten zur Mutter Gottes inständig um Rettung flehte, legte sich der Sturm und man gelangte sicher nach Rom.

Am 27. März 1499 wurde das Bild am Hochaltar der Kirche St. Matthäus in Merulana angebracht. Viele pilgerten zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe und fanden Trost und Hilfe; auch von Wundern wird berichtet.

In den Jahren zwischen 1809 und 1815 wurde die Kirche St. Matthäus völlig zerstört; das Gnadenbild verschwand. Nach 50 Jahren erst fand man es wieder. Der Generalsuperior der Kongregation vom heiligsten Erlöser (Redempt-oristen), Pater Nikolaus Mauron, bat alsbald den Hl. Vater, Papst Pius IX, das Bild in die Kirche St. Alfonsus übertragen zu lassen; am 23. Juni 1867 schließlich wurde das Bild in dieser Kirche auch feierlich gekrönt. Unzählige Pilgerscharen kommen seitdem, um die Gottesmutter zu ehren und sie um ihre Hilfe und ihrem Beistand anzuflehen.
Betrachten wir dieses Bild aufmerksam, so fällt uns auf, daß das Antlitz der Mutter Gottes bei aller Güte auch eine gewisse Trauer ausstrahlt. Auf den Armen trägt sie das göttliche Kind, dessen Blick auf einen Engel am rechten oberen Bildrand gerichtet ist, der das Kreuz herbeiträgt. Ein zweiter Engel bringt Lanze und Essigschwamm. Das göttliche Kind umfängt mit beiden Händchen die Hand der Gottesmutter, zugleich löst sich eine Sandale von seinem Fuß. Ein Bild mit tiefer Ausdruckskraft.

Die Erlösung am Kreuz war der Grund für die Menschwerdung Gottes. Das Leben Jesu Christi auf Erden läßt sich deshalb nicht ohne Kreuz denken.

Die Engel bringen schon jetzt die Leidenswerkzeuge. Die Liebe Christi zu uns Menschen ist so groß, daß er freiwillig sein Leben für uns dahingab. Im Garten Getsemani rann sein Blutschweiß zu Boden und er sprach: „Vater, wenn es dein Wille ist, so laß diesen Kelch an mir vorübergehen; doch nicht mein Wille geschehe, sondern der deine!” (Lk 22,42) Die Seele des Herrn erbebt vor dem Leiden, das ihm bevorsteht – schrecklicher ist sein innerer Schmerz, der Schmerz über die Sünden der Menschen, der Schmerz darüber, daß trotz dieses Werkes viele sich nicht bekehren werden. So ist es nicht verwunderlich, daß das göttliche Kind als Ausdruck des Erschauderns einen Schuh verliert und zugleich sich an der Mutter festhält.

Der Blick Mariens richtet sich auf den Betrachter des Bildes; tiefste Vereinigung mit dem das Kreuz erwartenden göttlichen Kind geht einher mit der daraus erwachsenden Bereitschaft, den Menschen Mutter und Helferin zu sein.
Werfen wir uns also auch in ihre Arme. Da sie vom Herrn her Macht besitzt, uns zu helfen, so viel sie will, so wünscht sie gleichsam von uns, daß wir ihr als unsere Mutter vertrauensvoll Gelegenheit geben, ihre Macht auch auszuüben. Ihre Freude besteht darin, aus dem unermeßlichen Schatz der göttlichen Freigebigkeit für uns zu schöpfen. Ja, man kann sagen, sie sehnt sich danach, auf unseren Hilferuf zu antworten; sie würde sich beklagen, wenn wir ihr etwas verschwiegen, ihr ein Leid nicht anvertrauten, einen Fehler, eine Versuchung nicht mit ihr besprächen, einen tiefen Wunsch oder eine Sehnsucht ihr nicht eröffnen würden.

Welch ein Vertrauen dürfen wir deshalb zu unserer Mutter haben! Unser Heiliger Vater, Papst Johannes Paul II schreibt in der Verkündigungsbulle „Incarnationis mysterium” zum Jubiläumsjahr 2000 vom 29. November 1998: „Niemals werden die Völker aufhören, die Mutter des Erbarmens anzurufen, und immer werden sie unter ihrem Schutz Zuflucht finden.”

Maria ist und bleibt die Mutter von der Immerwährenden Hilfe. Wenn wir uns Tag für Tag bemühen und auf sie vertrauen, führt sie uns in die ewige Heimat.

Quelle FSSP

Gebet in schwerer Seelennot

Gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, gedenke des großen Leides, das deine Seele durchdrungen, als du unter dem Kreuz deines göttlichen Sohnes standest.
Habe Mitleid mit meiner gequälten Seele. Ich leide sehr, o gute Mutter. Meine Qual ist eine Seelenqual und darum auch so schmerzlich.
O meine geliebte Mutter, erbarme dich meiner. Schau auf meine große Not und erflehe mir den Augenblick der Befreiung.
Einstweilen aber, so bitte ich flehentlich, erlange mir die Gnade, mein Kreuz geduldig, verdienstvoll und mit Ergebung in Gottes heiligen Willen zu tragen. Amen.

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Teil 2 – Teil 6 siehe unten

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U L F von der immerwährenden Hilfe Teil 2

Posted by conservare - 19/01/2010

Kleine Novene zur Mutter von der immerwährenden Hilfe

Erster Tag
Hoch preist meine Seele den Herrn und mein Geist frohlockt über Gott, meinen Heiland… (Lk 1, 46).

O gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, ich verweile gerne vor Deinem Gnadenbild und bete
vertrauensvoll zu Dir.
Du bist die Mutter der erbarmenden Liebe.
Du bist meine Zuflucht und Hoffnung.
Ich bitte flehentlich: Aus Liebe zu deinem göttlichen Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, hilf mir!

Vater unser …
Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)
Ehre sei dem Vater …

* * *

Zweiter Tag
.. denn gnädig schaute er herab auf die Niedrigkeit seiner Magd. Siehe, von nun an werden mich
seligpreisen alle Geschlechter
(Lk 1, 48).

O gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, reiche mir deine Hand, so bitte ich flehentlich. So
wir Gott seine Hand über dich gehalten hat, so schütze du mich und stehe mir bei.
Ich bitte flehentlich: Aus Liebe zu deinem göttlichen Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, hilf mir!

Vater unser …
Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)
Ehre sei dem Vater …

* * *

Dritter Tag
Großes tat an mir der Mächtige und heilig ist sein Name (Lk 1, 49).

O gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, dankbar preise ich meinen Gott und Retter, daß er
mir die Gnade des Vertrauens zu dir geschenkt hat.
Ich bitte flehentlich: Gehe du an meiner Seite und hilf mir aus Liebe zu deinem göttlichen Sohn,
unserem Herrn Jesus Christus!

Vater unser …
Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)
Ehre sei dem Vater …

* * *

Vierter Tag
Sein Erbarmen gilt von Geschlecht zu Geschlecht denen, die ihn fürchten (Lk 1, 50).

O gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, du hilfst dem, der sich vertrauensvoll an dich
wendet und stehst allen bei, die sich bemühen um ein wahrhaft christliches Leben.
Ich bitte flehentlich: Aus Liebe zu deinem göttlichen Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, hilf mir!

Vater unser …
Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)
Ehre sei dem Vater …

* * *

Fünfter Tag
Er nahm sich Israels an, seines Knechtes, zu gedenken seines Erbarmens (Lk 1, 54).

O gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, Gott hat dir ein gütiges Herz geschenkt, damit du
auf uns schauest und uns in unseren Nöten beistehst.
Ich bitte flehentlich: Aus Liebe zu deinem göttlichen Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, hilf mir!

Vater unser …
Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)
Ehre sei dem Vater …

* * *

Sechster Tag
Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort (Lk 1, 38).

O gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, du bist die Fürsprecherin aller, die sich an dich
wenden. Schaue gnädig auf mich herab, denn auch ich empfehle mich und meine Anliegen deiner
Fürsprache.
Ich bitte flehentlich: Aus Liebe zu deinem göttlichen Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, hilf mir!

Vater unser …
Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)
Ehre sei dem Vater …

* * *

Siebter Tag
Gebenedeit bist du unter den Weibern, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes (Lk 1, 42).

O gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, ich danke dir inniglich, daß ich mit meinen Sorgen
und Nöten allezeit zu dir kommen kann; stehst du mir bei, so kann mir nichts geschehen.
Ich bitte flehentlich: Aus Liebe zu deinem göttlichen Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, hilf mir!

Vater unser …
Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)
Ehre sei dem Vater …

* * *

Achter Tag
Selig, die geglaubt hat, daß in Erfüllung gehen wird, was ihr gesagt worden ist vom Herrn (Lk 1,45).

O gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, erflehe mir die Gnade allzeit zu dir rufen zu können.
Nie will ich vergessen, daß du meine Mutter bist und stets Sorge um mich trägst.
Ich bitte flehentlich: Aus Liebe zu deinem göttlichen Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, hilf mir!

Vater unser …
Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)
Ehre sei dem Vater …

* * *

Neunter Tag
Maria behielt alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen (Lk 2, 19).

O gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, birg mich unter deinem Mantel, neige dein Ohr mir
zu und sei mir Fürsprecherin in meinen Sorgen und Nöten.
Ich bitte flehentlich: Aus Liebe zu deinem göttlichen Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, hilf mir!

Vater unser, …
Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)
Ehre sei dem Vater …

* * *

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U L F von der immerwährenden Hilfe Teil 3

Posted by conservare - 19/01/2010

Zu Ehren Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe

Gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, ein armer Sünder kniet vor dir und nimmt voll Vertrauen zu dir seine Zuflucht.
Mutter der Barmherzigkeit, habe Mitleid mit mir! Ich höre, wie du von allen die Zuflucht und Hoffnung der Sünder genannt wirst. Sei also auch meine Zuflucht und Hoffnung! Hilf mir aus Liebe zu Jesus Christus! Reiche deine Hand einem armen Gefallenen, der sich dir empfiehlt und für immer deinem Dienste weiht.

Dankbar preise ich den Herrn, daß er in seiner Erbarmung mir ein solches Vertrauen zu dir geschenkt hat. Es ist das sichere Unterpfand für mein ewiges Heil.

Bisher bin ich in meiner Armseligkeit so oft gefallen, weil ich mich nicht an dich gewandt habe. Ich weiß, wenn du mir hilfst, werde ich standhaft bleiben. Ich weiß auch, du wirst mir helfen, wenn ich mich dir empfehle. Doch ich fürchte, wenn ich in Gelegenheit zum Falle komme, könnte ich unterlassen, zu dir zu rufen.

Darum bitte ich dich um die eine Gnade; so innig ich nur kann, flehe ich dich an: Hilf, daß ich bei den Anfechtungen der Hölle immer zu dir meine Zuflucht nehme und zu dir rufe: Maria, hilf mir! Mutter von der immerwährenden Hilfe, laß nicht zu, daß ich meinen Gott verliere!

Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)

~ ~ ~

Gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, gib, daß ich jederzeit deinen mächtigen Namen anrufen kann, denn dein Name ist der Trost der Lebenden und die Rettung der Sterbenden.

Maria, du reine, gütige Mutter, gib, daß dein Name von heute an der Atem meiner Seele wird!
Große Königin, komm mir zu Hilfe, sooft ich zu dir rufe.

In keiner Versuchung und keiner Not will ich es unterlassen, zu dir zu rufen, und immer wieder will ich rufen: Maria, Maria!
Was für eine Tröstung und Freude ist es für mich, welches Vertrauen und welch zarte Liebe erwacht in meiner Seele, wenn ich dich nur nenne und an dich denke! Ich danke dem Herrn, daß er zu meinem Besten dir einen so schönen, liebenswürdigen und mächtigen Namen gegeben hat.

Doch ich will dich nicht nur anrufen, aus Liebe will ich zu dir rufen; die Liebe soll mich daran erinnern, immer wieder zu dir zu rufen, du Mutter von der immerwährenden Hilfe!

Gegrüßet seist du, Maria, … (dreimal)

~ ~ ~

Gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, du bist die Ausspenderin aller Gnaden, die Gott uns Armseligen verleiht. Er hat dir solche Macht und solchen Reichtum und ein so gütiges Herz gegeben, damit du in unseren Nöten uns zu Hilfe kommst.

Du bist die Fürsprecherin der ärmsten und verlassensten Sünder, wenn sie sich zu dir wenden. Hilf auch mir, ich empfehle mich dir. In deine Hand lege ich mein ewiges Heil, dir übergebe ich meine Seele. Nimm mich auf in die Zahl deiner treuesten Diener, birg mich unter deinen Schutzmantel. Wenn du mir hilfst, dann fürchte ich nichts.

Hohe Königin, erflehe mir Vergebung meiner Sünden, Liebe zu Jesus, Beharrlichkeit bis ans Ende und die Gnade, stets zu dir zu rufen, du Mutter von der immerwährenden Hilfe.

Gegrüßet seist du, Maria … (dreimal)

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U L F von der immerwährenden Hilfe Teil 4

Posted by conservare - 19/01/2010

Anrufungen zur Mutter von der immerwährenden Hilfe

O Mutter von der immerwährenden Hilfe, du, deren Name allein schon mir Vertrauen gibt – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

daß ich widerstehe in den gefahrvollen Stunden der Versuchung – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

daß ich mich vom Falle erhebe, wenn ich das Unglück hatte, zu sündigen – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

daß ich die verderblichen Bande, die mich an den Dienst Satans fesseln wollen, zerreiße – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

gegen die Lockungen der Welt, die gefährlichen Gesellschaften und alle anderen schlechten Einflüsse – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

wenn ich in der Lauheit dahinlebe, daß ich schnell wieder eifrig werde – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

beim Empfang der heiligen Sakramente und in den Pflichten der christlichen Frömmigkeit – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

in allen Prüfungen und Leiden meines Lebens – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

daß ich meiner eigenen Unbeständigkeit nicht nachgebe, sondern bis zum Ende im Guten ausharre – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

daß ich dich liebe und dich allezeit anrufe – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

daß ich meinen Nächsten bewege, dich zu lieben und dich anzurufen – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter;

bis zu meinem letzten Tage, bis zum letzten Atemzug – komm mir zu Hilfe, o liebreiche Mutter. Amen.

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U L F von der immerwährenden Hilfe Teil 5

Posted by conservare - 19/01/2010

Litanei zu Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe

Herr, erbarme dich unser
Christus, erbarme dich unser
Christus höre uns – Christus erhöre uns
Gott Vater vom Himmel – erbarme Dich unser
Gott Sohn, Erlöser der Welt, – erbarme Dich unser
Gott Heiliger Geist – erbarme Dich unser
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott – erbarme Dich unser

Heilige Maria – bitte für uns
Heilige Gottesgebärerin – …
Heilige Jungfrau aller Jungfrauen – …
Heilige Maria, ohne Makel der Erbsünde empfangen – …
Unsere Liebe Frau von der immerwährenden Hilfe – …

Wir armen Sünder rufen zu dir – o Maria, immer hilf
daß wir Gott, das höchste Gut, aus ganzem Herzen lieben – …
daß wir deinem göttlichen Sohne in allem gleichförmig werden – …
daß wir zu dir, o allerseligste Jungfrau, eine zarte und innige Andacht tragen – …
daß wir die Sünde, das einzige Übel, aus allen Kräften hassen – …
daß wir häufig unserer letzten Dinge gedenken – …
daß wir die heiligen Sakramente oft und würdig empfangen – …
daß wir die nächste Gelegenheit zur Sünde nach Kräften meiden – …
daß wir keinen Tag unseres Lebens das heilige Gebet unterlassen – …
daß wir in der Stunde der Versuchung beten – …
daß wir großmütig unseren Feinden verzeihen und allen Menschen Gutes wünschen – …
daß wir unsere Bekehrung nicht von einem Tag auf den anderen verschieben – …
daß wir mit Eifer an der Ausrottung unserer bösen Gewohnheiten arbeiten – …
daß wir in der Gnade und Freundschaft Gottes leben und sterben – …
in allen Anliegen des Leibes und der Seele – …
in Krankheit und Schmerz – …
in Armut und Not – …
in Verfolgung und Verlassenheit – …
in Kummer und Betrübnis – …
in Zeiten unseliger Kriege und ansteckender Seuchen – …
in den Kämpfen gegen die Neigungen der verdorbenen Natur – …
in den Anfechtungen wider die Tugend der Reinheit – …
in jeder Gefahr zu sündigen – …
wenn wir am Ende unseres Lebens angelangt sind – …
wenn wir auf dem Sterbebett liegen – …
wenn unsere Augen erlöschen und das Herz zu schlagen aufhört – …
wenn wir unseren Geist in die Hände des Schöpfers aushauchen – …

Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt – verschone uns, o Herr
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt – erhöre uns, o Herr
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt – erbarme Dich unser

Bitte für uns, o heilige Gottesgebärerin – auf daß wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten:
O Gott, Du hast gewollt, daß die Mutter Deines eingeborenen Sohnes die immerwährende Hilfe auf Erden sei; verleihe uns die Gnade, sie in allen Anliegen des Leibes und der Seele vertrauensvoll anzurufen, damit wir, durch ihren Schutz und Beistand gerettet, zur immerwährenden Anschauung Deiner Herrlichkeit gelangen mögen. Durch denselben Christus, unsern Herrn. Amen.

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