CONSERVARE

… Salz der Erde

citare

Edith Stein

„Mit Christus am Kreuz sterben, um mit ihm aufzuerstehn – das wird für jeden Gläubigen und besonders für jeden Priester Wirklichkeit im hl. Messopfer. Es ist nach der Glaubenslehre die Erneuerung des Kreuzopfers. Wer es in lebendigem Glauben darbringt oder daran teilnimmt, für den und in dem geschieht dasselbe, was auf Golgatha geschah.“

Papst Johannes Paul II.

Wir müssen mit aller Sorgfalt darauf bedacht sein, keine der Dimensionen oder
Erfordernisse der Eucharistie abzumindern. Nur auf diese Weise zeigen wir,
dass wir uns wahrhaft der Größe dieses Geschenks bewusst sind. … Es besteht
keinerlei Gefahr, die Sorgfalt im Umgang mit diesem Geheimnis zu übertreiben.
(Ecclesia de Eucharistia Nr. 61)

Hl. Dominikus (Domenico) Savio

Zu Don Bosco sagte Domenico dereinst: Ich bin der Stoff, und Sie sind der Schneider. Nun gut, nehmen Sie mich mit und machen Sie aus mir ein schönes Gewand für den Herrn!

Heilige Katharina von Siena

„Und selbst wenn der Papst ein fleischgewordener Teufel wäre, statt eines gütigen Vaters, so müssten wir ihm dennoch gehorchen, nicht seiner Person wegen, sondern Gottes wegen. Denn Christus will, dass wir seinem Stellvertreter gehorchen.“
– Brief 207

Heilige Teresa von Ávila

Ihr, die ihr Streiter Christi seid auf Erden,
ruhet nicht! Ruhet nicht, denn es gibt keinen Frieden auf Erden.

Auf die ersten kontemplativen Gnaden muss die Seele mit dem vollständigen Geschenk
ihrer selbst (der Selbsthingabe) antworten. Andernfalls wiederholen sich die genannten
Gnaden nur vorübergehend.

Christus hat niemanden auf Erden außer euch, keine Hände außer die euren, keine Füße
außer die euren. Deine Augen sind es, durch die Christi Erbarmen auf diese Welt
blicken will; Deine Füße sind es, mit denen Er umhergehen will, um Gutes zu tun;
Deine Hände sind es, mit denen Er die Menschen jetzt segnen will.

Hätte ich früher erkannt, daß der winzige Palast meiner Seele einen so großen König beherbergt, dann hätte ich ihn nicht so häufig allein gelassen.

Ihr Christen!
Nun ist es Zeit, euren König zu verteidigen und ihm in seiner großen Einsamkeit Gesellschaft zu leisten. Nur sehr wenige Vasallen sind ihm geblieben, während die Menge, die Luzifer begleitet, zahlreich ist.
Und was das Schlimmste ist: Sie zeigen sich in der Öffentlichkeit als seine Freunde, und insgeheim verkaufen sie ihn.

Vorwärts, meine Töchter, nur keine Verzweiflung,
wenn das Gebot des Gehorsams von euch verlangt,
dass ihr euch mit weltlichen Dingen befasst.
Wenn es Küchenarbeit sein sollte, dann müsst ihr wissen,
dass der Herr auch mitten unter den Kochtöpfen zu finden ist.

Nichts verwirre Dich, nichts erschrecke Dich, alles geht vorüber. Gott ändert sich nicht.
Die Geduld erreicht alles. Wer Gott besitzt, dem mangelt nichts. Gott allein genügt.

Es ist notwendig, dass eure Grundlage aus mehr besteht als Gebet und Kontemplation.
Wenn ihr nicht nach Tugenden strebt und sie nicht auch praktiziert, dann werdet ihr
immer Zwerge bleiben. Seid also erfüllt mit Gebet, nicht um geistige Tröstungen zu
suchen, sondern um der Stärke des Dienens willen. Maria und Martha müssen sich
vereinigen.

Wir sind so bedächtig, Gott das absolute Geschenk unserer ganzen Person zu machen,
dass wir gar nicht mehr damit fertig werden, uns auf diese große Gnade vorzubereiten.
Es scheint uns, wir würden Gott alles schenken, dabei geben wir Ihm nur Zinsen und
Erträge, während wir für uns Kapital und Eigentumsrecht zurückbehalten.

Es gibt Personen von heiliger Einfalt, die für die Geschäfte und für die Gebräuche der Welt wenig, für den Umgang mit Gott aber viel Verständnis haben.

Bete nicht um leichtere Last, sondern um einen stärkeren Rücken.

Die Vernunft ist gut, aber besser ist die Liebe, die uns der Vernunft entreißt. Es kommt nicht darauf an, viel zu denken, sondern viel zu lieben.

Ich meine, daß es der Liebe nicht möglich ist, irgendwo stehen zu bleiben. Wer nicht wächst, schrumpft.

Eine der Lügen der Welt ist es, Menschen Herren zu nennen, da sie doch in Wirklichkeit nur Sklaven sind von tausenden Dingen.

Niemals wird man mich so schlecht behandeln, wie ich es verdiene.

Clive Staples Lewis

“Am Ende gibt es nur zwei Arten von Menschen: die, die zu Gott sagen: “Dein Wille geschehe”, und die, zu denen Gott am Ende sagt: “dein Wille geschehe”. Alle, die in der Hölle sind, erwählen sie. Ohne diese Selbstwahl könnten sie nicht in der Hölle sein. Keine Seele, die ernstlich und inständig nach Freude verlangt, wird sie verfehlen. Die, welche suchen, finden. Denen, die klopfen, wird aufgetan.”
Die große Scheidung

Clemens August Kardinal von Galen

„Wir (Christen) sind Amboß und nicht Hammer! Aber seht einmal
zu in der Schmiede! Fragt den Schmiedemeister und laßt es euch von ihm sagen: Was auf dem Amboß geschmiedet
wird, erhält seine Form nicht nur vom Hammer, sondern auch vom Amboß. Der Amboß kann nicht und braucht nicht
zurückzuschlagen, er muß nur fest, nur hart sein! Wenn er hinreichend zäh, fest, hart ist, dann hält meistens
der Amboß länger als der Hammer. Wie heftig der Hammer auch zuschlägt, der Amboß steht in ruhiger Festigkeit
da und wird noch lange dazu dienen, das zu formen, was neu geschmiedet wird“

Mutter Teresa

Ich glaube, der größte Zerstörer des Friedens ist heute die Abtreibung, weil es ein direkter Krieg ist, ein direktes Töten, ein direkter Mord durch die Mutter selbst. Wir lesen in der Heiligen Schrift, was Gott ganz deutlich sagt: „Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht. Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände“ (Jes 49,15-16). So ist das ungeborene Kind in die Hände Gottes eingezeichnet…

(…) heute werden Millionen ungeborener Kinder getötet, und wir sagen nichts. In den Zeitungen lesen wir dieses und jenes, aber niemand spricht von den Millionen von Kleinen, die empfangen wurden mit der gleichen Liebe wie Sie und ich, mit dem Leben Gottes. Und wir sagen nichts, wir sind stumm. Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder. Sie fürchten die Kleinen, sie fürchten das ungeborene Kind.

Wenn ihr entmutigt seid, ist das ein Zeichen, dass ihr hochmütig seid; es zeigt, dass ihr zu viel Vertrauen in euch selbst habt.

Advertisements

Eine Antwort to “citare”

  1. […] citare […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: